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Laientheater

Im Oktober 2006 fanden sich im Fischlandhaus sieben Frauen ein, die sich für das Theaterspielen interessierten. Nach einigen Treffen bildete sich unter Initiatorin Dörte Richter eine Gruppe von Laiendarstellerinnen, die sich in Anlehnung an die Ahrenshooper Malweiber den Namen "Wustrower Theaterweiber" gaben. Obwohl angesprochen, fanden sich zunächst sich keine männlichen Interessenten.

Jedes Jahr erarbeiten die "Theaterweiber" seit dem im Winter ein Programm, das in den Sommermonaten mehrfach für Urlauber und Einwohner gezeigt wird. Darunter finden sich Kriminalkomödien, Programme mit Szenen von Loriot oder Seebezogenes, Klassisches wie "Der eingebildete Kranke" von Molière oder ein Stück von August von Kotzebue aus dem 19. Jahrhundert. Die Theaterweiber erweisen sich dabei als findig und humorvoll, wenn in ihren Stücken manches auf die Region Bezogene auftaucht und einiges an die Gegenwart angelehnt ist. Kreativität und Freude am Spiel sind ihre Markenzeichen, wobei sie sich durchaus bewusst sind, als Laiendarsteller zu agieren. Der Kreis der Darstellerinnen wechselte in den Jahren aus verschiedenen Gründen privater oder beruflicher Natur.

2018 gab es erstmalig einen männlichen Darsteller, worauf der Name der Theaterweiber mit einem "plus" versehen wurde, 2021 konnte sogar ein weiterer junger Mann im Kreis begrüßt werden.

Die Spieltermine sind online und gedruckt in unseren Veranstaltungskalendern zu finden.

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